Hormonbehandlung von Hühnern
Anmerkung: Ich bin keine Tierärztin, weshalb ich keine medizinischen Empfehlungen geben kann. Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Recherche, die nicht die Erfahrungen eines hühnerkundigen Tierarztes ersetzen kann.
Inhalt
Hormontherapie mit Deslorelinacetat (Implantat)
Operative Kastrationen bei Hühnern
Alternative Methoden zur Hormonmodulation
Die derzeitige Legeleistung unserer Haushühner entspricht längst nicht mehr der natürlichen Legeleistung des ursprünglichen Bankivahuhnes, welches in einem Alter von etwa 8 Monaten geschlechtsreif wird und dessen Gelege, zweimal jährlich, aus 5-12 Eiern besteht. Heutige sogenannte „Hochleistungsrassen“ werden ab 4 Monaten geschlechtsreif und produzieren teilweise mehr als 300 Eier jährlich. Selbst Hühnerrassen mit „geringer“ Legeleistung kommen auf ca. 80-150 Eier pro Jahr, wobei das Legen bei ihnen noch saisonal, meist im Tages- oder Zweitages-Rythmus erfolgt und dann wieder mehrere Monate pausiert. Solch hohe Leistungen während der Legeperiode gehen mit starker körperlicher Belastung einher, die sich hauptsächlich auf den Legeapparat und das Skelett des Huhnes auswirken und (besonders im Falle von Hochleistungshennen) häufig lebensbedrohliche oder zumindest sehr zehrende Begleiterscheinungen auslösen. Die Veterinärmedizin steht zunehmend vor dem Problem, diese zuchtbedingten Konsequenzen bei Haushühnern bestmöglich zu managen.
Auch bei Hähnen kommt es zu hormonell bedingtem, auffälligen Verhalten wie vermehrter Aggressivität, Territorialverhalten oder übersteigertem Sexualtrieb, bei denen eine Hormontherapie angezeigt sein kann.
Hormontherapie mit Deslorelinacetat (Implantat)
Das am häufigsten verwendete Medikament für die Hormontherapie an Hühnern ist Deslorelinacetat, formuliert in dem Implantat Sprelorin® 4,7mg. Es existiert auch ein Chip mit 9,4 mg, welcher etwa die doppelte Wirkungszeit zeigt. Deslorelin ist ein synthetisches Peptidhormon und der Klasse der GnRH-Agonisten zugeordnet.
Das Suprelorin-Implantat ist in der Europäischen Union primär für Hunde und Kater zugelassen. Die Anwendung bei Hühnern erfolgt im Rahmen eines Off-Label-Verfahrens in der Veterinärmedizin. Diese Praxis stützt sich auf umfassende wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit bei verschiedenen Geflügel- und Ziervogelarten. Die Verwendung des Implantates im Off-Label-Verfahren setzt jedoch eine medizinische Indikation voraus, bei der die festgestellten Gesundheitsprobleme nicht mit anderen zugelassenen Methoden behandelbar sind.
Der Wirkmechanismus
Das natürlich im Körper vorkommende GnRH wird vom Hypothalamus freigesetzt und stimuliert die Hypophyse. Diese wiederum schüttet das Luteinisierende Hormon (LH) und das Follikelstimulierende Hormon (FSH) aus, welche letztendlich die Produktion der Sexualsteroide (Östrogen, Testosteron) sowie die Reifung der Follikel in den Gonaden steuern.
Wird nun Deslorelin in Form des Implantates hinzugefügt, entsteht eine über langen Zeitraum konstante Überflutung der GnRH-Rezeptoren, was nach einer Umstellungszeit von bis zu 14 Tagen zur Desensibilisierung und Herunterregulierung dieser Rezeptoren führt. Infolgedessen wird die Freisetzung von LH und FSH aus der Hypophyse stark unterdrückt und führt zur Hemmung der Sexualhormonsynthese. Nun findet bei der Henne (im günstigsten Fall) kein Eisprung mehr statt.
Je nach Hühnerrasse bleibt diese Wirkung zwischen 8 Wochen und 6 Monaten (bei einem 4,7mg-Implantat) bestehen. Bei Hochleistungshennen lässt die Wirkung am frühesten nach.
Anwendung bei Hennen
Die Anwendung von GnRH-Agonisten dient bei Hennen primär der Unterbrechung des Legezyklus, um eine Erholung des Körpers zu ermöglichen und chronische Krankheitszustände längerfristig managen zu können.
Typische Indikationen, bei denen ein Hormonimplantat zum Einsatz kommen kann, sind folgende:
- Chronische Ei-(Über-)Produktion: Die übermäßige Legeleistung ist eine der häufigsten Ursachen für Gesundheitsprobleme. Hochleistungshennen zehren übermäßig aus, sie ziehen das Calcium für die Eierschalenbildung bis zu 30% aus medullären Knochenstrukturen (diese wiederum werden durch die stützenden Kortikalen Knochen gespeist), woraufhin die Knochen zunehmend brüchiger werden. Desweiteren legen Hochleistungshennen täglich Eier, die ungefähr 3-4% ihres Gesamtkörpergewichtes entsprechen. Was sich hier sehr gering anhört, entspräche beim Menschen auf das Körpergewicht umgerechnet jedoch ungefähr dem gesamten, leeren Verdauungstrakt. Hennen verlieren damit enorm hohe Nährstoffmengen, die während der ständigen Legetätigkeit kaum bedarfsdeckend wieder über die Nahrung zugeführt werden können. Hochleistungshennen werden in der kommerziellen Haltung mit ca. 18 Monaten als Verbrauchsprodukte entsorgt. Auch in der Hobbyhaltung unterliegen die meisten Hühner dem alleinigen Nutzen als Eier-Produzenten, wobei auch privat angeschaffte Hochleistungshennen oftmals mit etwa 2-3 Jahren getötet werden, da ihre Körper dann, ohne ausreichende Berücksichtigung ihrer besonderen Bedürfnisse, ausgezehrt sind. Hormonimplantate bieten tierschutzorientierten Hühnerhaltern hier eine Möglichkeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen und auch einer Hochleistungshenne ein verlängertes Leben zu ermöglichen. Das Implantat wird für gewöhnlich erst dann eingesetzt, wenn eine gesundheitliche Notwendigkeit dargestellt werden kann. Kommt es beim Huhn zu gesundheitlichen Auffälligkeiten, sind Krankheiten jedoch häufig bereits fortgeschritten.
- Legenot / Postoperativ: Das Implantat kann eingesetzt werden, wenn Eier nicht normal abgelegt werden können. Dies kann bei Zysten, einer erschlafften oder stark gefalteten Legedarmwand, Entzündungen, Kloakenprolaps oder verschiedenen raumfordernden Prozessen der Fall sein. Nach der Entfernung von Legedarm(-teilen) muss ein Hormonchip gesetzt werden, um den Legezyklus dauerhaft zu unterdrücken. Dabei gilt zu bedenken, dass bei Hochleistungshennen etwa alle 24 Stunden ein neuer Eisprung stattfindet und das Implantat bis zu 14 Tage benötigt, um seine vollständige Wirkung zu entfalten. Eidotter, welche während dieser Übergangsphase in den Bauchraum freigesetzt werden, können dort Entzündungen verursachen. Deshalb muss direkt nach der letzten Ei-Ablage ein Testosteronprodukt eingesetzt werden, um einem erneuten Eisprung vorzubeugen.
In beiden vorgenannten Fällen ist eine ausreichende Diagnostik durch einen Tierarzt vor dem Setzen des Implantates notwendig, um Folgeschäden zu vermeiden. Auch der Zeitpunkt und die Vorbehandlung sind entscheidend.
- ständiges Glucken: Die Anwendung bei gluckenden Hennen ist derzeit nicht üblich. Für regelmäßig gluckende Hennen gibt es eine Vielzahl anderer sanfter Maßnahmen.
Nebenwirkungen: Es sind Fälle bekannt, bei welchen der Hormonchip nicht zur erhofften Einstellung der Legetätigkeit führte. Desweiteren kommt es häufig zur Mauser und sicher zum Verblassen und Schrumpfen des Kammes. Bei Papageien konnten Reaktionen an der Implantationsstelle beobachtet werden (zB. Automutilation oder Entzündungsreaktionen). Auch ein ruhigeres Verhalten ist durch die fehlenden Sexualhormone möglich. Eine Hormontherapie beeinflusst den Gesamtorganismus erheblich, sodass es durchaus zu starken, bislang weniger thematisierten Störungen im Allgemeinbefinden kommen kann.
Anwendung bei Hähnen
Das Deslorelin-Implantat bietet Potential, um bei Hähnen zur Kontrolle oder Diagnose (hormonell bedingter) Verhaltensstörungen zum Einsatz zu kommen. Dazu gehören die intraspezifische Aggression (Kämpfe zwischen Hähnen) sowie die sexuelle Aggression (Übermäßiges Treten der Hennen). Desweiteren kann sich hormonell bedingtes Territorialverhalten (Krähen, Aggression gegen Menschen etc.) durch die Suppression der Sexualhormone verändern. Bei Hähnen könnte das Implantat infrage kommen, wenn in der Haltung keine anderweitigen tierschutzkonformen Maßnahmen umsetzbar sind und das problematische Verhalten des Hahnes andernfalls zur Abgabe oder Tötung führen würde. Bei Hähnen ist die Verwendung von Hormonimplantaten bislang keine gängige Praxis und sollte als letztes Mittel betrachtet werden. Zwischen verschiedenen Vogelarten zeichnen sich unterschiedliche Auswirkungen der Hormonbehandlung ab. Bei Haustruthähnen wurde ein Rückgang aggressiven Verhaltens nachgewiesen.
Da es sich bei Hähnen, welche aufgrund negativer oder mangelnder Erfahrungen aggressiv reagieren, nicht um hormonell bedingte Aggressionen handelt, sollte in solchen Fällen von einem Hormonimplantat abgesehen werden. Bei solchen Tieren kann nur mit einer Anpassung der Haltungsgegebenheiten, Desensibilisierung und positiver Verstärkung eine Verbesserung erzielt werden.
Nebenwirkungen: Mit dem Einsetzen entsteht eine kurzzeitige Überversorgung mit Sexualhormonen. Der sogenannte „Flare-Up“-Effekt kann vorübergehend zu reproduktionsassoziierten Verhaltensproblemen wie gesteigerter Aggressivität führen, bis es schließlich zur Downregulation der Hormone kommt. Dabei handelt es sich allerdings um ein allgemein sehr selten beobachtetes Symptom, welches beispielsweise aus der chemischen Kastration von Hunden bekannt ist. Auch beim Hahn ist der Eintritt der Mauser sowie das Schrumpfen von Kamm und Kehllappen zu erwarten. Es ist zu erwarten, dass kastrierte Hähne ihren Status in der Gruppe verlieren.
Operative Kastrationen bei Hühnern
Bei medizinischer Notwendigkeit wird Hennen der Legedarm oder ein Teil davon entnommen, es erfolgt zumeist keine Entfernung des Ovars. Hühner haben aufgrund ihrer Luftsäcke ein deutlich empfindlicheres Atmungssystem als Säugetiere, was das Narkoserisiko erhöht. Die Luftsäcke befinden sich in der Bauchhöhle am Rücken, nah neben dem Eierstock, was Operationen erschwert und Komplikationen (zB. Luftaustritt oder Infektionen) begünstigt. Desweiteren besitzen Hennen nur einen funktionsfähigen Eierstock, welcher eng mit großen Blutgefäßen (Vena cava, Aorta) sowie der Niere verbunden ist – kleinste Verletzungen führen schnell zu tödlichen Blutungen. In dem einzigen Fall, in dem mir eine Henne mit Ovarektomie bekannt geworden ist, hat die betroffene Henne aufgrund postoperativer Komplikationen nicht überlebt.
Die operative Kastration von Hähnen wurde in der Vergangenheit mit "brachialem Besteck" in der Mast durchgeführt und führte zu hohen Verlusten, ist heute somit nicht mehr aus vernünftigem Grund zu rechtfertigen und außerhalb lebenserhaltender Eingriffe nach §6 TierSchG verboten. Es ist von der Lokalisation und Eingriffsschwere operativ vergleichbar mit der Entfernung des Ovars bei der Henne.
Alternative Methoden zur Hormonmodulation
Mit Phytotherapeutika können leichte Veränderungen des Hormonhaushaltes erzielt werden. Sie eignen sich nicht für erkrankte Hühner.
Rotklee bindet durch enthaltene Phytoöstrogene an Östrogen-Rezeptoren. Derzeit wird angenommen, dass Phytoöstrogene bei bei einem hohen Östrogenspiegel die Rezeptoren vor den stärker wirkenden körpereigenen Östrogenen blockieren und ihre Wirkung damit abschwächen (antiöstrogen wirksam nach dem SERM-Prinzip). Im Rahmen eines Projektes zur Leistungsbeeinflussung wurden Hennen mit 26% Rotkleegrünmehlanteil im täglichen Futter gefüttert. Dies hatte eine Reduzierung der Legeleistung um 21% und das Auslösen der Mauser zur Folge. Bereits 15% Rotkleegrünmehl reduzierten die Legeleistung um 13% sowie die Größe der Eier.
Die Ergebnisse des Projektes können hier abgerufen werden: https://www.nutztierhaltung.de/gefluegel/legehennen/oekonomie/lohnt-der-einsatz-von-rotklee-und-weisskleepellets/
Insbesondere bei manchen Hochleistungshybriden kommt es nicht oder nur unzureichend zur Mauser. Möchte man sich die Rotklee-Methode auf Grundlage des oben verlinkten Projektes zunutze machen und die Mauser sowie einen Rückgang der Legeleistung provozieren, würde man pro Henne, ausgehend von einem täglichen Gesamtfutterbedarf von ca. 120g:
- 31g Rotkleegrünmehl (durchschnittlich 2% Isoflavon-Gehalt) oder
- 624mg Phytoöstrogen (Isoflavone)
nach dem Vorbild der durchgeführten Studie benötigen. Allerdings sind derart hohe Dosierungen nicht für die notwendigerweise wochenlange Verabreichung zu empfehlen. Auch bei zugeführten Phyto-Präparaten gilt grundsätzlich, dass Eier und Fleisch des behandelten Tieres nicht mehr verzehrt werden sollten. Desweiteren überschreitet diese Dosierung deutlich die üblichen Dosierungen aus der Humanmedizin, sodass mit Sicherheitsrisiken gerechnet werden muss. In der Studie trat u.a. verflüssigter Kot auf, weshalb die eingeleitete Mauser auch durch eine mangelhafte Nährstoffaufschlüsselung ausgelöst worden sein könnte. In geringerer, sich langsam steigernder Dosierung kann die Supplementierung mit Rotklee theoretisch eine sanfte Methode zur Mauser-Einleitung darstellen. Erprobt ist diese Vorgehensweise nicht.
Quellen
CliniPharm Literatur: Mans C & Pilny A: Use of GnRH-agonists for medical management of reproductive disorders in birds. https://www.vetpharm.uzh.ch/Literatur/22140.html
Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2020: GnRH-Agonisten in der Kleintierpraxis – Was wissen wir 13 Jahre nach der EU-Zulassung? https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1274-9268
Zulassungsdokument (EU), Anhang 1 : Suprelorin, INN-deslorelin acetate, https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2015/20150527131940/anx_131940_de.pdf
S. Petow, B. Eusemann, A. Patt, L. Schrader (2019) Friedrich-Loeffler-Institut: Gibt es einen kausalen Zusammenhang zwischen Legeleistung und Brustbeinschäden? https://agrardebatten.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/11/20191017_4.1-geflc3bcgel-petow.pdf
Tierarzneimittel (Schweiz): Suprelorin® 4,7 mg ad us. vet., Implantat, https://www.vetpharm.uzh.ch/tak/05000000/00059061.01
Gonadotropin Releasing Hormone (GnRH) Analogues - LiverTox - NCBI, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK547863/
Influence of a Sustained Release Deslorelin Acetate Implant on Reproductive Physiology and Associated Traits in Laying Hens - Front Physiol. (2018) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6306558/
Evaluation of the effects of a 4.7-mg deslorelin acetate implant on egg laying in cockatiels (Nymphicus hollandicus) in - AVMA Journals, https://avmajournals.avma.org/view/journals/ajvr/78/6/ajvr.78.6.745.xml
Hühner chippen bei Erkrankungen des Legedarms - Lachshuhnzucht-Herne, https://www.lachshuhnzucht-herne.com/2020/09/18/h%C3%BChner-chippen-bei-erkrankungen-des-legedarms/
Zusammenhänge zwischen Kastrationsstatus und Hundeverhalten unter besonderer Berücksichtigung der Hunderasse und verschiedener Gewichtsklassen, Dissertation C. A. Kolkmeyer (2024) Uni Vechta, https://voado.uni-vechta.de/items/ee4a775d-511f-4cbc-b738-5c386598226c/full
Krankheiten, Diagnose, Symptome, Therapie bei geretteten Legehennen, https://www.rettet-das-huhn.de/krankheiten-h%C3%BChner-beh%C3%BCten
Investigation of the efficacy of the GnRH agonist deslorelin in mitigating intraspecific aggression in captive male Amur leopards (Panthera pardus orientalis) - PubMed, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30653720/
C. Molter et al: Use of Deslorelin Acetate Implants to Mitigate Aggression in Two Adult Male Domestic Turkeys (Meleagris gallopavo) and Correlating Plasma Testosterone Concentrations, Journal of Avian Medicine and Surgery (2015) PDF - ResearchGate, https://www.researchgate.net/publication/282041053_Use_of_Deslorelin_Acetate_Implants_to_Mitigate_Aggression_in_Two_Adult_Male_Domestic_Turkeys_Meleagris_gallopavo_and_Correlating_Plasma_Testosterone_Concentrations
Novogen Research Pty. Ltd., North Ryde, Neusüdwales, AU: Verwendung von Isoflavon Phyto-Östrogen Extrakten von Soja oder Klee, https://patents.google.com/patent/DE69333624T2/de
Rechenweg Rotklee-Verabreichung : 26% Rotkleegrünmehl entsprechen bei einer durchschnittlichen Tagesration von 120g Gesamtfuttermasse 31,2g Rotkleegrünmehlanteil. Rotkleegünmehl enthält durchschnittlich 2% (1-3%) Isoflavone in der Trockenmasse, somit sind in 31,2g Rotkleegrünmehl etwa 624mg Isoflavone enthalten.
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